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Die historischen Denkmäler

 

BAŤŮV KANÁL
Baťův kanálBaťův kanál - historischer Wasserweg am Fluss Morava, den man heute mit eigenen oder geliehenen Wasserfahrzeugen aller Art durchfliesen kann. Der Kanal ist schiffbar von Spytihněv bis Strážnice. Eine Verlängerung (bis zu Petrov) des schiffbaren Gebiets wird vorbereitet. Er wird durch Huštěnovice, Uherské Hradiště, Kostelany nad. Moravou, Uherský Ostroh, Veselí n. Moravou, Vnorovy schiffbar.
 

Diese Attraktion findet großen Zuspruch bei den Touristen, die diese örtliche Gegend und ihren Reiz auch vom Wasserspiegel kennen lernen können. Für Besucher (Einzelpersonen und Gruppen) sind einige Unterkunftsvariante mit Kombinationsmöglichkeiten der Radfahrtouristik vorbereitet. Ausführlichere Auskünfte über das Interessante und die Reservierung kann man an folgender Adresse gewinnen: Benátky, Chata Babeta, 698 13 Veselí n. Moravou, tel. Nr. 0631 / 322 400 (Juli, August) oder: Masarykova 119, 698 13 Veselí n. Moravou, tel. Nr. 0631 /325 330, die Nothilfe (Reservierung): 0603 / 579 456.
 Zugleich werden 43 km des ursprünglichen Kanals Baťa zugänglich und verbunden und 17 km der anschließenden Flusskilometierung. Es werden so die Städte Otrokovice und Strážnice flusswärts verbunden, unter den man durch 10 Kammerschleuse schifft. Im Jahr 1999 besuchten diesen Wasserweg mehr als 14 250 Besucher. 
 

     

BOJKOVICE
BojkoviceDie erste Daten über Bojkovice kommen aus dem Jahr 1362, damals gehörte sie zur Herrschaft Světlov. Im 1449 Jahr wurden sie ein Städtchen. Im Städtchen wurden viele Handwerke getrieben. Eine Sonderstellung nahm Fertigung der Perlmuttknöpfe ein.
 Das Schloss Nový Světlov wurde im Tudorgotischen Stil gebaut. Außer der Beherbergungskapazität, einem Restaurant und einer Weinstube findet man hier eine Schau des Stadtmuseums Bojkovice.
    

     

Die Burg BRUMOV
BrumovDie Burgruine der Königsburg. Während der archäologischen Forschung gelang es zwei Zeitabschnitte älterer Siedlung zu beweisen. Die Ältere gehört zur Púchover Kultur vor dem Zeitrechnungsbruch, die Jüngere gehört zur zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts. Es handelte sich um eine befestigtere Siedlung. In erste Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde hier schon eine Steinerburg gebaut.
   

Älteste schriftliche Nachricht über Brumov kommt vom Jahr 1255. Die Nächste kommt vom Jahr 1271 im Zusammenhang mit den Kämpfen, die sich während dem tschechisch-ungarischen Krieg unter ihm abspielten. Die Burg gewann in Besitzung Oldřich von Hradec, der eine Funktion des Königengubernators bekleidete. Im Bezug auf ihre Bedeutung blieb sie in direkte Besitzung den Herrschers, im Jahr 1342 datierte hier eine der seinen Urkunden sogar Karl IV., seinerzeit noch der mährische Markgraf. In der Mitte des 16. Jahrhunderts kam es zum radikalen Umbau der ganzen Burg, die in einen bequemen Herrschaftssitz umsetzt wurde und dank dem Bau einer neuen Befestigung die imposante Festigkeit wurde. Heutzutage befindet sich in Burg eine Schau der archäologischen Funde und finden hier verschiedene kulturelle Veranstaltungen als das traditionelle lebendige Brettspiel, benannt Hradní věž, bei dem untereinander Finalisten des Brettspiels kämpfen. Die Burg wird stets anfangs Mai geöffnet. Es lässt sich auch Judenfriedhof besuchen, der einziger in weite Umgebung oder man kann das Interessante über den Schriftsteller Ludvik Vaculík ausfinden versuchen, der hier geboren ist. 
 

     

Das Schloss BUČOVICE
BučoviceEine wertvolle Renaissancearchitektur des Schlosses zeugt über einen raffinierten Geschmack von Jan Šembera von Boskovice, vom Bauauftraggeber und allseitiggebildeter Künstler J. Strada, der den Plan ausführte. Vierarmiges Schloss ziemlich schlichte Stirnwand aber mit dreigeschossigen Arkaden auf drei Seiten eines Hofplatzes baute der Brünner Baumeister italienischer Ursprung Pietro Gabri in Jahren 1575-1585.
   

Schlossbesucher überrascht eine Allürenverzierung des Keiserrums und des Vogelsaals. Verzierung ist durch ihre Ausführung in Böhmen und Möhren vereinzelt. In Kantenbrille des Gewölbes in Keiserrum wiegen sich im Vordergrund die plastisch vollgezeigten Figuren (Diana, Mars, Europa, Keiser Karl V.) mit angemaltem landschaftlichen Hintergrund, der in Stuck- und Mahlerverzierung einer hervorragenden Qualität platziert wird. Veranschaulichte Szene und Personen schöpfen aus Historie des Altertums und aus antiker Mythologie. Schöne Malerei kann man auch im Venus Zimmer, im Saal Fünf Sinne und in Schlosskapelle. In Gewölbe des Hasensaals sind Szene aus einer "umgekehrten Welt "ausgemalt, in der die Hasen wie Menschen handeln. Zum Beispiel führen sie den Krieg, bedienen ihren Hasenkönig bei Tafel und sogar fangen sie die Menschen. 
 

     

Die Burg BUCHLOV
BuchlovSie ist bedeutende Königsburg mit Jagdgericht und Jagdrecht, die nie errungen wurde, entstand sie auf einem Felsenkamm des Sichtshügel im Gebiet Chřiby um Hälfte 13. Jahrhunderts. Im Jahr 1300 wird schon der Name Protiva von Buchlov (wohl der Burggraf) eingeleitet. Der älteste Burgteil ist ein Angriffsprismenturm mit starken Wänden. An ihn schloss der Wohnpalast ein.
   

Auf der andere Seite wurde er durch Angriffsprismenturm verflochten.
 Letzte Erweiterung führte Jan Žďánský ze Zástřizel beim Renaissanceumbau in Jahren 1540-1558 aus. In 17. Jahrhunderts Barockbearbeitung. Von Beginn des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des zweiten Weltkrieges besaßen Buchlov die Geschlechtsmitglieder Berchtold, die Buchlov instand hielten. Stiefbrüder, die Aufklärer Leopold und Bedřich Berchtold veränderten ein Burgteil nach Museum. Von ihnen blieben in Burg Naturzeugnis- und Antikensammlungen, der Öffentlichkeit in Hälfte des 19. Jahrhunderts zugänglich.
 Burginterieur dokumentiert Entwicklung der Wohnkultur von 15. bis 19. Jahrhundert. Durch Größe ragt der Ritterlichsaal, der Zentralraum in spätgotischem Stil empor. Außer den Wohnräumen und den nächsten Räumen, den umfangreichen Sammlungen und reicher Bücherei ist das Begräbnis der Burgbesitzer in unweite Kapelle heiliger Barbora zu besichtigen.
 Burg Buchlov ist von April bis Oktober täglich mit Ausnahme von Montag zugänglich, in Juli und August einschließlich Montag.
 Gedenkbäume - die Sommereiche um 300 Jahre alt, im Jahr 1992 wurde sie behandelt und restauriert. (Südlich von Burg bei Parkplatz auf der Hauptstraße.) Und Sommereiche etwa 200 Jahre alt. (Nordwestliche Richtung von Burg.) 
 

     

Das Schloss BUCHLOVICE
Buchlovice zámek Das Schloss in Buchlovice entstand im Bruch des 17. und 18. Jahrhunderts. Man sagt, das Schloss wurde von Dětřich von Petřvald für seine Gattin Eleonora gebaut. Eleonora war an warmen Süd gewöhnt darum könnte sie nicht an Kühlräume Buchlover Burg anpassen.
   

Petřvalder hatten im Wappen die Pfaue, darum kann man sich wahrscheinlich mit diesen stolzen Vögeln in Schlossumgebung und im anliegenden Park treffen. Das Schloss nährt sich durch seine Architektur den italienischen Barockvillen und der Baumeister war wahrscheinlich Carol Fontana. Schloss mit niedrigen Barockkuppeln wird durch Längshof nach zwei halbrunde Einzelgebäude mit zahlreichen Höfen gegliedert. Es ist das untere Hauptschloss und obere Wirtschaftsgebäude sogenannte Flora. Beide Höfe bilden zusammen einen Hofplatz, dessen Mitte ein Wasserbrunnen dominiert. Im unteren Hauptschloss befindet sich ein zweigeschossiger Repräsentativsaal mit Fresken, deren Thema Naturgewalten, Jahreszeiten und Mythologie sind. Das Schloss wird mit Stuckatur von Baltazar Fontana verziert. Schloss ist durch Barock- Rokoko- Empiremöbel ausgestattet. In zweiter Hälfte der 20. Jahren unserer Zeitrechnung überarbeitete Schloss der Baumeister Dominik Fey. Er baute neue Pferdeställe und schuf aus ursprünglichen Pferdeställen neue bequeme Wohnungen. Im unteren Schloss baute er zu den Schlafzimmern auch Badezimmer und renovierte die Bücherei und Esszimmer, wo sich im Ausbau ein Oratorium mit kostbaren spätgotischen Heiligenmalerei befindet.
 Zum Schloss gehört weiter ein Garten und ein Park, die allmählich mit der Schlossaufbau von Anfang des 18. Jahrhunderts entstanden. In den Garten geht man durch gewaltige Steintreppe herunter und durch gestreute Wege kann man rund Fontäne mit Statuetten herum. Der französische Garten geht allmählich in einen Naturgarten voll von selten Nadelbäume und Laubbäume über, auf dessen Steg man viele stehenden Statuen trifft. Gleich am Parkende steht Pavillon mit Fuchsinschau. In Friedhofskapelle der heilige Elisabeth sind aus dem Jahr 1619 Grabsteine der Herren ze Zástřizel von 16. und 17. Jahrhunderts zu sehen. In Buchlovice war der Schriftsteller und der Bücherfreund Bedřich Beneš Buchlovan (1885-1953) tätig. Schloss und Park sind von April bis Oktober täglich ausgeschlossen Montag zugänglich, in Juli und August einschließlich Montag. 
 

     

BUNČ
Touristik- und Erholungszentrum mit einer Touristenhütte im Kamm Chřiby. Am 29.4.1945 sollte hier den Befehlvertreter der Jan Žižka Partisanenbrigade der von Partisanen gefangene nazistische General Hugo Müller übergegeben werden. In gleicher Zeit fuhr ein Lastwagen mit SS- Zugehörigen her, bei Schießerei wurde die Mehrheit von ihnen umgebracht. Partisanen mussten auch mit General in Stützpunkt zurückkehren. Am selben Tag brannten die herbeiholenden Faschisten die Touristenhütte mit anliegenden Bauten ab. Im August 1965 wurde da ein Denkmal mit Namen der gefallenen und zu Tode gemarterten Mitglieder der Partisanenabteilung Olga und seiner Gehilfen enthüllt. 
 

     

BYSTŘICE POD HOSTÝNEM
Bystřice pod Hostýnem Stadt Bystřice pod Hostýnem liegt am Fuße der Hostýner Berge in 308 m Meereshöhe. Erste schriftliche Nachricht über Gemeinde kommt von Jahr 1368. Es befindet sich hier Renaissanceschloss, Pfarrkirche und Loudoner Friedhof. Gleichzeitig hat die Stadt etwa 8760 Einwohner. Eine Schlüsselbranche des Industriezweiges ist in Umgebung von Bystřice die Holzindustrie. Bystřice ist einer der Tore nach Walachei, weil in der Stadt Wege nach mit der umsponnenen Legende Hostýn und Hostýner Berge beginnen, in die Touristen in allen Jahreszeiten zielen. Durch die Stadt fließt das Fließchen Bystřička im Hang Čerňava nicht weit von Tesák durch.
   

Im Oberlauf wird sie als Forellenbach klassifiziert, nach 17,7 km fließt sie in Moštěnka den linken Nebenfluss des Flusses Morava. Es ist hier ein gemäßigtes Klima mit durchschnittlicher Jahrestemperatur 8,3 oC (im Januar -2,4 oC, im Juli +17,7oC) und mit durchschnittlicher Niederschlagssumme 720 mm pro Jahr. 
 

     

Die Burg CIMBURK
Cimburk Die Burg wurde von Bernard von Cimburk gegen Jahr 1330 an einer hervorstehenden sandhaltigen Landzunge nahe den wichtigen Handelswegen gegründet und gebaut. Gründers Enkel Ctibor verkaufte die Stammburg im Jahr 1358 mährischem Markgraf Jan Jindřich. Im Jahr 1488 wurde während der Kriege Jiří von Poděbrady und Matyáš Korvín von ungarischen Truppen erobert. Später war sie in Besitzung der Herren von Víckov (1523-1568) und Herren Hovecký von Hovka (1607-1742) Seit dem Jahr 1709 wurde sie als eine öde Burg erwähnt. Heutzutage ist sie eine mächtige Burgruine mit den sichtbaren Gotisch- und Renaissancezeitabschnitten. 
  

     

DRŽKOVÁ
Gemeinde wurde im Jahr 1391 erinnert. Wichtige Ernährungsquelle der Bewohner wurde Heimherstellung des hölzernen Werkzeugs. Unweit der Gemeinde verkohlt man Holzkohle im Kohlenmeiler. Erinnerung an Volksarchitektur ist ein übergeführtes Haus Nr. 11 aus Jasenná. Nördlich von Gemeinde befindet sich ein Naturdenkmal Holíks Reservierung mit Felsenkamm mit dem Tanne-Buche Baumbestand. Es werden viele Steigwege beschrieben. 
 

     

HOSTÝN
 HostýnVon Weite gut zu sehender Gipfel (735 m) mit einem Aussichtsturm und einer Windkraftwerk wird mit Sagen umsponnen und wird er in mehreren literarischen Werken auftauchend. Aus dieser Dominante kommt einer der Grundsteine für das Nationaltheater in Prag. Hier befindet sich die Sitzungen der slezskoplatěnické und laténské Kultur archäologisch nachgewiesen, Sitzungen der Slawen, der Madonnas barocken Wallfahrdom aus Jahren 1721 - 48, der nachmals renoviert wurde.
   

Ende des 19. Jahrhunderts kam das Kloster, die Kapelle des Gebenedeiten Jan Sarkander und ein Hotel für Wanderer an. Vom Dom führen 250 Stufe der Steintreppen zur Wasserkapelle runter. Künstlerisch wertvoll wird der Kreuzweg von D. Jurkovič und J. Köhler aus den Jahren 1904 - 1933 betrachtet. Es wird hier eine Gruppe der 500 Gedenkbäumen (Linden, Buchen, Kastanien, Birken, Eschen, Ahorne und Ebereschen mit Umfang 340 cm) geschützt. 
 

     

HOŠŤÁLKOVÁ
 Gemeinde wurde schon im Jahr 1505 schriftlich erinnert. Seit dem Jahr 1674 die Einzelherrschaft wurde in Jahren 1777-81 ein Kampfzentrum der evangelischen Walachen für Glaubensfreiheitskampf. Hier stehendes Schloss wurde in der erste Hälfte des19. Jahrhunderts im Empire Stil adaptiert, es gehörte dem Stamm Chorynský z Ledské. Im Schloss befindet sich der Gedächtnissaal der Partisanenempörung in Walachei. Im Umgebung befinden sich noch Reste von einigen Partisanenbunker. 
 

     

Das Schloss CHROPYNĚ
Zámek ChropyněDas Schloss Chropyně ist eine einfache zweigeschossige Gebäude mit zahlreichen Fenstern in Steinportalen. Hochrotes Dach deckt die Gebäude ein, der schlanker hohen Turm ragt. Im Vorderteil einziges Schlossflügel ist kurze Laube und nahe ihm ist Steinbrunnen mit geschmiedetem Gitter. Früher stand hier alte Festung, aus der gegen Jahr 1615 Renaissanceschloss entstand.
   

Der Umbau wurde von Matyáš Porst laut G.P.Tencallys Entwurf durchgeführt, das Schloss wurde verbreitet und erhöht. Dieser Umbau bewahrt außer dem Fassadeaussehen und der Bedachung. Gegen Jahr 1850 wurden Innenräume in romanischem Stil einige Abänderungen vorgenommen. In Räumen des Chropyněr Schlosses lassen sich zahlreiche Gewehrsammlungen im Rittersaal, ein Zinngeschirrsatz, ein Zimmer mit Tisch des Königs Ječmínek oder schöne Holzdecke mit Abbilder der Chropyněr Exherren besichtigen.
 Während der Hussitenkriege war Chropyně eine Siedlung, vielleicht eine Festung, damals gewannen sie in Verpfändung die Bürger Petřík und seine Gattin Dorota von Kroměříž. Anfangs des 16. Jahrhunderts lebten in Chropyně Herren von Ludanice, die sich sehr mit ihren Nachbarn den Herren von Kunštát stritten. Im Jahr1567 besaß Chropyně Hynek von Ludanice, der seine Hörige übermäßig mit Fronarbeiten schindete, jedoch sein Sohn Jan von Ludanice den Hörigen verbesserte. Jan verkaufte Chropyně im Jahr 1567 Vratislav von Pernštejn aber er tauchte sie gleich mit Hanuš Haugvic von Biskupice gegen Litomyšl. Nach dem Hanuš Tod verkauften die Hanuš Erben Chropyně Jan Pukart Černický von Kácov und von Lysice. Er hinterließ Chropyně im Jahr 1585 seinem Neffen Jan von Boskovice und von Trebova. Der nächste Inhaber wurde Jindřich Slavata, der Chropyně des 1595 Jahres Pražma von Bílkov verkaufte. Von Pražmar Erben kaufte Chropyně der Kardinal František Ditrichštejn im Jahr 1615. Dieser Herr fügte das Chropyněr Gut zu übrigem Bischofsvermögen hinzu.

 

     

KORYČANY
 KoryčanyAnlass zur Errichtung ständiger Herrenwohnsitz waren beträchtliche Entfernung aber auch Unwirtlichkeit der Wohnräume der Burg Cimburk.
 Im Jahr 1611 erinnert sich zum erstenmal der Herrenwohnsitz auf dem Hügel hinter das Pfarrhaus. Im Jahr 1631 stand Kapelle bei ihm. Dank ihrer Maße wurde die Festung in 17. Jahrhundert auch das Schloss benannt genannt.
   

In dieser Form wurde jedoch die Festung als Herrenwohnsitz nicht entsprechend. Daher ließ František Gabriel Horecký auf ihrem Ort ein Barockschloss nach dem Jahr 1677 erbauen, das aus den zwei Flügel bestand. Das Schloss wurde erst nach 100 Jahre bei Lebzeiten Kristian von Gillern verbreitet. Es wurde der dritte Flügel mit der Balustrade beigeschlossen. Einen gewissen Anteil an dieser Verwandlung hatte Kristians Tochter Marie Josefa verheiratete den Konstantin von Münch-Belinghausen. In Jahren1848 - 1851 besaß das Schloss Koryčany Saloman Rotschild vorübergehend und nach ihm Vilem Figdor und Heřman Wittgenstein.
 Ziergarten und Naturpark waren beim Schloss bereits gegen Jahr 1718. Einzelne Teile wurden durch die Rosskastanie- und Lindenallee voneinandergetrennt. Ganze Anordnung kontrastierte gleich von ihrer Entstehung mit wildem Gelände der östlichliegendere Schlucht mit Bach. Hauptes noch Barockenmotiv ist die gerade Mittelkastanienallee, die sanften Hügel hinabführt. Zu den bedeutenderen Hölzern, die sich im Park befinden, gehören einige Tannen, Fichten und Thujen. Die rotblätterige Buche, gelbblätterige Akazie, stämmiger Elsbeerbaum, übergehende strauchartige Weichselkirsche und die haarige Weichselkirsche lassen sich nicht übersehen. Heute dient das Schloss zu der Schulzwecke.
 Der Judenfriedhof befindet sich am nordöstlichen Rande der Stadt, bei der Schlucht über die Straße Cihelna. Auf der Friedhofsfläche stehen über 200Grabsteine, wobei der älteste bewahrte Grabstein aus dem Jahr 1674 kommt. Zur letzten Beerdigung geschieht es im Jahr 1942. Neuzeitlichere Grabsteine sind meistens umgefallen und anscheinend fehlen viele von ihnen in Diebstahlfolgerungen. Im Jahr 1948 wurde der Friedhof schwer von wandalischem Angriff hiesiger Schuljugend beschädigt. Ende der 80. Jahre und Anfangs der 90. Jahre taten die Helfer nach Verwahrlosungsjahren großen Teil redlicher Arbeit zur Hebung. In 90. Jahren wurde der Judenfriedhof in Koryčany mit Recht zu den staatlichgeschützten Kulturgedächtnissen angereiht. 
 

     

KROMĚŘÍŽ
KroměřížEs ist historische Stadt, die in eine von Anfang an Historie besiedeln Landschaft eingesetzt wurde. Ursprünglich eine Marktsiedlung an der Handelswegekreuzung wurde in erstem Viertel des12. Jahrhunderts Eigentum des Olmützer Bischofs. Slawisches Dorf wurde gegen Jahr 1260 nach der Stadt erhöht. Bischofs erbauten in Kroměříž eine Sommerresidenz und eröffneten Verwaltung des Diözesevermögens. Diese mittelalterliche und früher neuzeitliche Stadt lud unter Hussitenkriege, in 17.Jahrhunderts durch schwedische Angriffe im Dreißigjährigen Krieg. Sie erwartete eine großzügige Erneuerung, das Kroměřížer Stadtkern blieb im Grunde auch in Industriezeit aufbewahrt. Bedeutendes Kapitel der Stadthistorie schuf das Jahr 1848, wenn verfassunggebender Reichstag der Österreichischen Monarchie verlegt wurde. Vorschlag neuer Verfassung mit markanten demokratischen Elementen trat in Historie tschechischer Staatlichkeit und in Anfänge der Demokratie in Mitteleuropa.
 

Erzbischöfliches Schloss in Kroměříž ist eine Dominante historischer Stadt Kroměříž. Seine Entstehung und Entwicklung wird mit Olmützer Historie des Olmützer Erzbistums und der Untertannengemeinde verbunden, die in 13. Jahrhundert auf die Stadt erhöht wurde. Die ursprüngliche Burg und das spätere Schloss wurden eine Residenz der Olmützer Bischofs und Sitzung der Lehensorganisation.
   

Auf einem Ort der ursprünglichen großmährischen Festung entstand gotische Burg, die später im Renaissancestil umgebaut wurde. Im dreißigjährigen Krieg 1643-1645 wurde Burg von schwedischen Truppe zerstört und auf dessen Ort wurde Ende des 17. Jahrhunderts ein prunkvoller Frühbarockpalast aus Entscheidung des Bischofs Karel II. von Lichtenstein-Katelkorna gebaut. Italienische Auffassung gaben dem Schloss Architekten des Wiener Keiserhofs Filiberto Lucchese und Giovanni Pietro Tencalla, die sich an nächsten Stadtbauten beteiligten.
 

Květná zahradaBlumiger Garten entstand als Bestandteil der Bautätigkeiten des Bischofs Karel II. von Lichtenstein-Katelkorna in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf den Unfruchtbaren- und Sumpfboden hinter Stadtmauer damaliger Stadt. Realisierung des Plans Libosad ist ein Werk von Autoren der Schlossarchitektur Fil. Lucchese und G.P.Tencally.
   

Autoren, Künstler und Handwerker schufen ein Vorbild vor Gärten der Mitteleuropa, die aus italienischen Gärten ausgingen, was sich zumal die reiche Gebäudezusammensetzung, z.B. eine Galerie sog. Kolonáda betrifft, die 244 m lang ist, 44 Statuen und 46 Brustbilder der antiken Figur oder Rondell der Rotunde hat, der reich an Stuck- und Freskeverzierung und Statuen ist. Der Aussichtssteg aufs Galeriedach ermöglicht die Aussicht auf Gang- und Parterregeometrie mit bunten Ornamenten im Hintergrund mit hohen Spalieren und Stadtpanorama. In 19. Jahrhundert wurde ursprünglicher Galerieneingang durch einen Neubau des klassischen Stils und zwei Gewächshäuser eingesetzt, die Čestný dvůr schließen. Die nächsten besichtigenswerten Denkmäler in Kroměříž sind der Unterschlossgarten und das Bischofsmünzhaus. 
 

     

Die Burg KŘÍDLO
 Es ist eine auf bewaldetem Hügel (506 m) stehende Burgruine. Der Hügel gehörte bis zum Jahr 1365 Herren von Dobrotice, später Kunštát und Cimburk. Voraussichtlich in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erlosch sie, weil im Jahr 1481 als wüst bezeichnet wurde.
 Es ist Teil der Umfassungsmauer und Palastfundamente überliefert. 
 

     

KVASICE
 Gemeinde Kvasice, die nordwestlich von Otrokovice liegt, erinnert sich seit dem Jahr 1141 wie ein Olmützer Bischofsgut. In 14. Jahrhunder wurde sie wie ein Städtchen mit Festung bezeichnet und war ein Zentrum des Feudalguts Herren von Benešov. Später regierten hier Herren Kuželové ze Žeravic, die Šternberker, Herren von Ludanice usw. Nach der Schlacht am Weisberg kam die Herrschaft in Hände der Rotal über. Zuletzt gehörte das Schloss mit Großgrundbesitz dem Stamm Thun-Hehenstein. Jarostav Thun war Schwager des Erzherzogs und Tronfolgers Ferdinand d´Este, der in hiesigen Wäldern zum Jagen ankam. Das erstmals Renaissanceschloss gewann seine heutige Gestalt nach baulicher Umbildung im 19. Jahrhundert. Geburtsort des Barockhistorikers Marian Ulmann (1694-1765), des Journalisten und Schriftsteller Leopold Hansmann (1824-1863), des Pädagogen und Schriftstellers Jindřich Spáčil (1899-1978). In Kvasice Umgebung wachsen einige Gedenkbäume.
 

     

LÁZY
 Lázy ist Gemeinde, die erst am Ende des 18. Jahrhunderts inmitten der Wälder entstand. Im 19. Jahrhundert wurden hier Töpferwaren - Majolika erzeugt. In Gemeinde steht ein echter Holzglockenturm des Gebiets Valašsko aus dem Jahr 1925. 
 

     

LESNÍ HŘBITOV
 Der Waldfriedhof wurde anfangs der 30. Jahre nach dem plan von Architekt F.L.Gahura erbaut. Initiator war vor allem Dr. R.Gerbe, der Stadtarzt. Der Waldfriedhof wurde am winkelrechten Rostgrundriss als ein gemeinsamer Zentralfriedhof für alle Gemeinde in Velký Zlín konzipiert. Es dominiert ihm ein Steinkreuz mit Gahura Plastik im Achsenschnittpunkt, Gekreuzter Christ. Am Allerseelentag im Jahr 1932 wurde er ausweiht. Tomas Baťa und A. Brouček waren einen der ersten Beerdigten. Seit dem Jahr 1978 ist ein Bestandteil das Krematorium, dessen Autor der Architekt Jiří Čančík ist. Fläche des Naturgebiets nimmt zirka 21 ha ein. 
 

     

LEŠNÁ
Lešná Das Schloss wurde ein Sitz von Stamm Salern nach Verlassung der Burg Lukov. Einfaches Schloss bei einer Fasanengehege in Lešná wurde in Jahren 1809-10 erbaut und in Jahren 1818-23 mit dem Tirolerhaus nachgefüllt. Am Ort des Schlosses wuchs danach ein Neubau des Romantikersitzes den Planen von J. Micka und V. Siedek gemäß mit eine Reihe nächster Objekte (Kraftwerk, Ställe, Manege usw.)
   

Gegen Jahr 1929 verbreitete sich im Schlosspark die Zucht verschiedener Wildarten, die ein Grund der heutige Tiergarten wurde. Seit dem Jahr 1948 diente ganze Gelände (Schloss, Park, Tiergarten) als ein Kulturzentrum der Stadt Zlín. 
 

     

LUHAČOVICE
 LuhačoviceErste Spuren der slawischen Besiedlung führen ins 7.und 8. Jahrhundert. Es zeugen die archäologischen Funde in Obora u Luhačovic. Jahrhunderte lang wurde die Landschaft nicht besiedelt. Es war ein Zonenrandgebiet, die von vielen Feindangriffen geplagt wurde, die auch in weiteren Jahrhunderten den Dorf- und Siedlungenaufbau beschwerten. Erste schriftliche Nachricht über Luhačovice kommt aus Jahr 1412.
   

Im Jahr 1590 gehört Luhačovice dem Stamm Bartoděj von Bartoděj. Nach Schlacht am Weisberg fiel sie der Konfiskation durch und sie gewann Maximilian von Lichtenstein. Er verkaufte sie im Jahr 1629 Gabriel Serenyi, in dessen Stamm sie bis Jahr 1945 blieb. Dieser Stamm spielte seine Rolle bei nächster Ortentwicklung. Die Serenyier waren die Heilwasserbedeutung und Ausnützung für Unternehmertätigkeit inne. Graf Ondřej Serenyi lass in nördliche Basis Malá Kamenná die Wasserquelle aufbereiten, die auf Oberfläche mit lauterem Geplätscher rann, darum wurde es Bublavy genant. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Wasserquelle umgenannt und durch eine von Vorname des männlichen Mitglieds der Adelsfamilien Bezeichnung bezeichnet. Im diesem Fall handelte sich um Amand Serenyi darum erhielt sie den Name Amandka. Anfangs des 20. Jahrhunderts realisierte seinen Traum über moderne und komfortable Kurort Architekt Dušan Jurkovič. Seine Milieuempfindung und Stelleverständnis lassen sich bis heute beim Besichtigung de Jurkovičer Haus (früher Janover Haus) auf Lázeňské náměstí bewundern. Seine weiteren Werke sind auch nicht weit liegende und heutzutage schön wiedergestellte Hütte Chaloupky oder niedlicher Sonnenkurort, die Gebäude Jestřabí und Wasserheilanstalt.
 

Luhačovice - lázněAuf dem Luhačovicer Gebiet sprudeln 16 Hydro-Karbonat-Chlorid-Natron-Sauerbrunnen und einzige Schwefelquelle. Jede Stunde kommen auf Oberfäche 15 Tausende Liter des Mineralwassers, das an große Menge der gelösten Mineralstoffe vor allem Natrium, Kalzium, Magnesium, Chlor, Brom, Jod, Kohlensäure, gelöstes Kohlendioxid reich ist. Temperatur des sprudelten Wassers bewägt sich zwischen 10-12 oC. Die bekannteste Quelle, die ein Ziel vieler Spaziergänge und Pflichthaltestelle der Kurortgäste ist, sind Vincentka, Aloiska, Ottovka, Quelle des Dr. Šťastný und die Sankt Josefa. 
  

     









Die Burg LUKOV
 LukovEs ist eine Burgruine der ausgedehnten Burg. Architektonische Fragmente des romanischen Stils deuten über ihren Aufbau vor Mitte des 13. Jahrhunderts hin, obwohl sie erstmals im Jahr 1322 schriftlich wie Habe der Šterberger belegt wurde. Im 16. Jahrhundert wurden Šterberger durch Kunštát und Nekeš von Landek ersetzt. Gotische- und Renaissanceumbau verbreitete das Bauwerk ins ausgedehnte Burggelände. Im Jahr 1614 erheiratete Burg Albrecht von Wallenstein, aber nach der Schlacht am Weisberg bevollmächtigten sie die valašští Empörer. Dann wurde Burg im Jahr 1643 von Schweden besetzt, die aber bei ihrem Rückzug wesentlich beschädigten.
 

Unter lange Regierung Minkvicburker (1632-1710) wurde Burg noch gepflegt dann kam sie aber allmählich herunter. In Mitte der 18. Jahrhundert verließen sie ihre Besitzer, Grafen Seilern, und ließen sie ihrem Schicksal. Ausgedehnte Vorburg wird durch tiefen Graben getrennt. Es geblieben mächtigen Brückenpfeiler Fundamente von Palast, Türmen, Umfassungswänden. 
 

     

 MALENISKO
 Malenisko ist eine bekannte Marienwallfahrtsstätte mit Barockkirche Panna Marie Sněžná. Von der Kirche führt ein Kreuzweg zur Kapelle am Bergkamm. Hier sprudelt die Heilwasserquelle aus. 
 

     

Die Burg MALENOVICE
MalenoviceDie Burg gründete am Felsenrückenlinie unweit von Zlín wahrscheinlich der mährische Markgraf Jan Jindřich gegen Jahr 1360. In nächsten Jahrhunderten fanden hier Spätgotischen- und Renaissanceumbau statt. Heutiges Aussehen bekam Malenovicer Burg durch Barockenumformung unter Besitzer des Stamms Liechtenstein - Kastelkorn. Es lässt sich in Burginnenräume mit gut sichtbaren Renaissanceeinschläge die Archäologischensammlungen und Exposition der Langlaufshistorie besichtigen. 
    





     

NAPAJEDLA
 NapajedlaDie Gemeinde erinnert sich im Jahr 1366 im Zusammenhang mit Maut. Napajedla erlittet während dem Krieg von Matthias Korvín und Jiří z Poděbrad. Die Stadtbedeutung stieg nach dem Jahr 1840, wenn in der Nähe sog. Deie Ferdinands Nordbahn, Břeclav - Přerov erbaut wurde. Sie wurde in die Stadt erst im Jahr 1898 erhebt. In der 20. Jahrhundert fand umfangreiche Industrialisierung statt - Fabrik für Motorherstellung Slavia CKD und Fabrik für Herstellung der Gummiware und Plastwerkstoffe Fatra.
   

In Napajedla wurde Stadtgedächtniszone erklärt. Die Pfarrkirche Heiligen Barthel mit Statuen Heiligen Petr und Pavel, die in Jahren 1710-1712 erbaut wurde. Bei Stiege zur Kirche befindet sich eine Statuenreihe: St. Kyrill, St. Johanna, St. Ludmila, St. Metoděj und St. Wenzel. Zum Schlosspark liegt bis heute erhaltener Komplex ursprünglicher Ställe der Hengststation an. Man veranstaltet hier Jungfernfellaktionen, zu denen Züchter aller Welt zusammenkommen. Hengststation ist heute der bedeutendste Rennpferdeproduzent in tschechischer Republik (jährlich ca. 60 Fohlen). Hinter die Fabrikgebäude Fatra blieb Gebäudeteil des Mineralbads überliefert, die zur Inhalation dient. Erste schriftliche Erwägungen kommen aus 16. Jahrhundert. In 19. Jahrhundert verlor beim Eisenbahnbau aber ein Quelleteil. Eine der Quelle wird auf die Oberfläche hinausgeführt und wird häufig zum trinken und zum Kochen verwendet.
 Barockschloss kommt aus Mitte der 18. Jahrhundert (Architekt F.A.Grimm), das im Jahr 1945 beschlagnahmt und in 50. Jahren vorwiegend vernichtet und die Inneneinrichtung verkauft wurde. Der Öffentlichkeit ist nicht das Schloss zugänglich. Die Prahlerei und Erholungsort ist aber der Schlosspark (ein Schutzgebiet), der in 70. Jahren des 18. Jahrhunderts im englischen Stil gegründet wurde. Adelsbesitzer ließen eine Menge der Edelholzarten eingepflanzt. In der Mitte ist klein Teich. Im Überrest der Wirtschaftsgebäude und Treibhäuser befinden sich ein Kulturklub, ein Puppentheater, Sportstätte, ein Tennisplatz. 
 

     

Die Burg OBŘANY
Hrad Obřany Eine der höchstliegenden mährischen Burgen ist gerade diese Lokalität. Außer den Burgen im Gebirgszug Jeseníky wurde sie bis zur Entdeckung Skalný als die höchstliegende Burg auf dem Gebiet des Mähren oder mindestens auf seinem Teil östlich vom Fluss Morava betrachtet aber auch diese Vorrangstellung verlor sie ihrem Nachbar zugunsten.
   

In Katasterkarte liegt Obřany auf dem Gebiet der Gemeinde Chvalčov. Die Burg Obřany ist ca. 1,5 km durch die Luftlinie vom Gipfel Hostýn entfernt. Obřany bildet zusammen mit Hostýn und mit Gipfel Skalný und Čerňava eine beträchtliche Geländedominante. Diese Burgart, die auf einem länglichen Kamm gebaut und auf beiden Enden durch Türme geschützt ist, hat in Burgarchitektur unserer Länder einige Analogien. In Böhmen ist es die Burg Trosky, in Slowakei die wenigere bewusst Burg Kamenica. Trotzdem die Burg Obřany nie nach dem ursprünglichen Plan fertiggebaut wurde, diente sie ein Halbhundert als Verwaltungszentrum der Herrschaft, bevor es im ersten Viertel der 15. Jahrhundert zu ihrem entgültigen Erlöschen kam. 
 

     

PLOŠTINA
 Ploština ist eine Siedlung auf dem Waldschlag und seit dem Jahr 1944 wurde sie Sitz der Partisanenabteilung. Nach der Konfidentenangabe wurde spezielles Nazistischenkommando hingeschickt, das am 19.4.1945 die Siedlung abbrannte und in brennenden Gebäuden verbrannten 24 hiesigen Bewohner. Nach Befreiung wurden neuen Besitzungen und Kapelle ausgebaut. Hier befindet sich heute eine Exposition des Regionalmuseums Zlín, auf erhabener Stelle steht monumentales Revoltedenkmal. 
 

     

RAJNOCHOVICE
 Archäologische Funde beweisen die Besiedlung seit 13. Jahrhundert, in 17. Jahrhundert stand hier kleine Kirche und Eisenhammer aber eigene Gemeinde entstand erst im Jahr 1721. (Senner M. Rajnoch) Seit dem Jahr 1803 arbeitete hier Manufakturbetrieb, die Rajnochovicer Keramik verfertigte. Eine Dampfsäge verarbeitete Holz von weiten Erzbischöflichenwälder. Holz wurde von Bergleine Kelčser Javorník durch eine Schmalspurbahn 8 km lang eingefahren. Zur Holzverflößung dienten Klausen am Juhyně und Rosošný Bach. Beachtlich ist lange Tradition des Holzkohlebrennens (Rosošné und Uhlisko). 
 

     

ROŠTÍN
 Roštín wurde schon im Jahr 1240 erinnert. Die gotische St. Jakobs Friedhofskirche bei Straße nach Cetechovice war wahrscheinlich ein Bestendteil der erloschene Besiedlung Jablonné. Die St. Anna Pfarrkirche in Gemeinde aus Jahren 1847-49 auf dem Platz, wo im Jahr 1777 altere Kapelle stand. Am Berg wurde Hradisko mit deutlichen Wällen urzeitlicher Burgstätte aus einer Spätbronzenkulturepoche der Lausitzurnenfelder erfunden. Roštín ist auch Geburtsort des Pädagogen und Schriftstellers Jan Mrazík (1848-11923). In südöstlicher Richtung von Gemeinde befindet sich Kapelle aus dem Jahr 1907. 
 

     

RUSAVA
 Rusava ist eine im Jahr 1650 unter den Namen Rotalovice gegründete charakteristische Gemeinde in Hostýnské vrchy. Ernährung der Bewohner war hier vor allem Viehzucht und Waldarbeiten. Merkwürdigkeiten der Volksarchitektur sind Häuser Nr. 16, 20, 31, 42, 43, 52 und 113. In Gemeinde schufen auch bedeutende Künstler z.B. H. Schwaiger, A. Kaspar und andere. Zum Gedächtnis des Aufenthalts des slowakischen Dichters Svetozár Hurban Vajanský wurde das Brünnlein Hurbanova studánka benannt. 
 

     

RYMICE
Rymice Rymice ist eine sehr alte Gemeinde, was viele Archäologiefunde beweisen, die Besiedlung hiesigerer Gegend vor vielen Jahrtausenden nachweisen. Zu den zahlreichen Sammlern gehörte auch der Rymicer Bürger Herr IgnácTabarka. Einige Funden aus Rymicer Umgebung sind im Museum Holešov angebracht. Erste schriftliche Nachricht über Rymice kommt aus dem Jahr 1353,
   

wenn Záviš von Dobrotice seiner Gattin Markéta von seinem Anteil in Rymice 150 Groschenhaufen der Mitgift anschreiben ließ. Zu den berühmtesten Besitzern Rymice gehörte Albrecht von Wallenstein, der im Jahr 1609 Lukrecie Nekešova, die Besitzerin des Herrenguts Rymice, heiratete. Im Jahr 1610 ließ sie ihr Vermögen, zu den auch Herrengut Lukover und Vsetíner gehörten, ihrem Mann zuschreiben.
 Dominierende Gebäude in Gemeinde sind Rymicer Festung, die gegen Mitte des 16. Jahrhunderts gebaut wurde, weiter das St. Bartoloměj Kirche vom Jahr 1786 und Schule, die mit Kosten von 22.000 Gulden im Jahr 1893 gebaut wurde. Gemeinde wird durch Gebäude der Volksarchitektur bekannt, die der Museumsbesitz Kroměříž sind. Man findet hier Sattlereifertigungsstätte, Schmiedewerkstatt und andere mit Strohdach abgedeckte Gebäude.
 Viele Gebäude sind der Öffentlichkeit einschließlich des Windmülls zugänglich. 
 

     

RÝSOV
Geringe Überreste von einer nicht großen Burg Rýsov, die sich im Jahr 1517 als schon verwüstete Burg erinnert. An der nördlichen Hügelseite befinden sich Spuren nach urzeitlicher Besiedlung. Im Schlossraum befindet sich geschütztes Naturereignis Čertův kamen, ein Gebilde aus mächtigen Schwellen. 
 

     

Die Burg SEHRADICE (Sehrad, Engelsberk, Tetov)
Es sind wenig deutliche Burgreste, die in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut wurde. Die Burg und Herrschaftsgut wurden ein Lehn von Olmützer Bischof, gegen Jahr 1400 herrschten hier die Cimburker, nach den Hussitenkriegen herrschte ungarischer Krieger Pankrác von Svatý Mikuláš. Burg wurde mittels der 15. Jahrhundert verlassen, seit 16. Jahrhundert wird sie als die Verwüsteten bezeichnet. Im Terrain sind die Wall- und Grabensreste deutlich. 
 

     

SLAVIČÍN
SlavičínErste historische Nachricht über Slavičín brachte Urkunde von Bischof Jindřich Zdik aus dem Jahr 1141. Im Stadtzentrum kann man das aus dem Jahr 1750 stammende Barockschloss besuchen. Es wird von Familie Wichterle besitzt. Sie dient vorwiegend zu den gastwirtschaftlichen Zwecken. Ein Naturpark wurde in der zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts gegründet, in 19. Jahrhundert wurde es nach englischem Park formiert. Im Park sind ein natur Amphitheater, Volleyballspielplätze, Kegelbahn, Holzpavillon mit Tanzfläche und Kinderspielecke zu sehen.
   

Auf dem Stadtplatz Mezi Šenky steht Gebäude Záložna. Im Jahr 1893 wurde das gebaute Haus ein Zentrum des Kulturlebens, des geselligen Lebens und der Fortschritt. Sein Asyl fand hier unter anderen auch der Lesen-Dilettanten-Bildungsverein Palacký (bis zum Ende des Jahres 1938), der auch seine Bücherei hatte, Theater spielte und die Bildungsvorträge veranstaltete. Im Gebäudeerdgeschoss ist das Restaurant, in erste Etage sind einige kleinere Räume und ein Repräsentationsraum mit gut erhaltener im Jahr 1999 restaurierten Deckengemälde. Im Mittelalter wurde die Stadt Slavičín durch ein Handwerk berühmt, das zvěroklestičství oder auch Verschneider genannt wurde.
 

Slavičín zámekDie Verschneider nahmen dem Vieh Geschlechtsorgane. Das Vieh wurde ruhig und es nahm schneller zu.
 
 Die Expositionen: archäologische Sammlungen, völkerkundliche Sammlungen, Dokumente über Leben und Arbeit der Verschneider, Dokumente über Luftschlag im Jahr 1944. 
    

     

Die Burg STARÝ SVĚTLOV
Es sind nur Fundamente der mittelalterlichen Burg, die in 14. Jahrhundert gebaut wurde. Im Jahr 1360 gehörte sie den Šterbergern, nach Hussitenschlägen herrscht hier der unruhigen ungarischen Krieger Pankrác von Svatý Mikuláš. In zweiter Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Burg verlassen, seit 16. Jahrhundert wurde sie als wüste Burg gezeichnet. In Terrain sind noch Gräben, Walle und geringe Mauermaterialreste sichtbar. 
 

     

Die Burg ŠAUMBERK
 Burgruine gotischer Burg mit bewaldetem Hügel (608 m) über Podhradní Lhota. Burg wurde nach dem Jahr 1272 von Olmützer Bischof Bruno ze Šaumburku gegründet, die dann Bischofs oder seine Lehenmänner besaßen. Während der Hussitenkriege wurde sie von Hussiten eingenommen. Weil ihre Besitzer, die Ritter von Bítov, beängstigten ganze umliegende Gegend, ließ der Landshauptmann die Burg im Jahr 1451 einreisen. Es blieben nur Gräben und geringe Mauerreste erhalten. 
 

     

STŘÍLECKÝ HRAD
 Geringe Burgreste, die schon im Jahr 1261 erinnert wurde. Am Ende der 13. Jahrhundert wurde sie umgebaut und seit erster Hälfte der 16. Jahrhundert ist sie wüst. In der Nähe von Burg steht Gedenkbaum - Ctibors Eiche. Es ist heute nur ein Torso der 500 Jahre alten Wintereiche. 
 

     

ŠTÍPA - VĚTŘÁK
Štípa Es handelt sich um eine Windmühle beim Haus Nr. 130 etwa 500 m südöstlich von Gemeinde, nach rechts von der Straße von Štípa nach Hvozdná, Baumgrundstück 93/3, Lage Na Větráku.
 Sie wurde von dem Insassen Kristian Kovář in Jahren 1958-60 bebaut. Die Mühlezusammensetzung machte er nur mit Hilfe seines Sohnes Josef. Mühle diente Bürgern der umliegenden Gemeinden bis zum zweiten Weltkrieg, als sie besiegelt wurde. Unter der Hand wurde das Getreide während des Krieges doch in der Mühle zur Mehlgewinnung vermahlt.
   

Nach dem Krieg diente Mühle noch paar Jahre zum Malzschroten. 1964 wurde Mühle ihrem Besitzer Rudolf Kovář abgenommen und dem Staatsorge übergegeben. Gegenwärtig gewann die Mühle in Restitution der Sohn von Rudolf Kovář. Mühle ist wertvoller Beleg des Volksbauwesens und einzige überlieferte Erinnerung dieser Art in Zlíner Bezirk. In Mühle blieb gesamte Ausrüstung erhalten. 
 

     

TABARKY
 Es ist ein Großmährischer Grabhügel aus letztem Drittel der 9.Jahrhundert und der ersten Hälfte der 10. Jahrhundert, der durch 42 meistens geprüften Grabhügeln repräsentiert wird. Von hier stammen auch Funde der Gefäße, Schmuck, Waffen und weiter Dinge, die meistens im Heimatmuseum in Olmütz eingelegt sind. Haltestelle Spáčilovy Lernwege Chřiby. 
 

     

TEČOVICE
Tečovice Tečovice ist altertümlicher Dorf mit schriftlichen Belegen aus dem Jahr 1141. Eine sehr wertvolle Merkwürdigkeit ist die gotische St. Jakobs Kirche aus der zweite Hälfte der 13. Jahrhundert mit Taufbecken und mit gotischen Wandgemäldebrüchen aus dem 14. Jahrhundert. An erhabener Stelle übers Dorf findet man Spuren einer mittelalterlichen Festung. Bei Straße nach Sazovice ist eine Barockkapelle mit alter Linde zu sehen.

  

     







UHERSKÉ HRADIŠTĚ
Uherské HradištěUherské Hradiště ist Königsstadt, die von Přemysl Otakar II. im Jahr 1257 mit Absicht gegründet wurde, die südlichöstliche Grenze des Böhmischen Königtums gegen Zerstörungsanfälle zu sichern. Seit der Mitte des 14. Jahrhunderts wurde sie durch Steinmauer befestigt, die in nächsten Jahrhunderten immer verbessert wurde. Im Mittelalter gehörte sie zu bedeutenden mährischen Städten.
   

Die größte Aufschwung erreichte sie bei der Wende des 15. und 16. Jahrhunderts vor allem unter der Regierung Jiří von Poděbrady. Für Treue, die Stadt dem Böhmischen Herrscher in den Kriegszeiten mit Ungarn bewiest, belohnte Mattias Korvín Stadt Uherské Hradiště durch neuen Stadtschild und durch Recht der Dokumentensiegelung mit rotem Petschierwachs. Folgende Jahrhunderte brachten Feindangriffe und militärische Zusammenstöße. Zu den Kriegsquallen traten oftmalig Brände und Epidemien zu. Alles zeigte sich nicht nur im Leben der Stadtbewohner sondern auch auf architektonischem Stadtaussehen. Ihre strategische Rolle behielt sich Stadt bis zum Festungslöschen im Jahr 1782. Während des 19. Jahrhunderts, wann die Stadt ein Sitz der vielen Ämter wurde, kam es zur nächsten Stadtentwicklung, die sich außerhalb ursprünglicher Stadtmauer verbreitete und allmählich ihre heutige Form gewann. Historischer Stadtkern behielt ihren primären gotischen Grundriss mit ihrer später vorwiegend Barockbebauung mit Stadtmauerfragmente und mit Reihe der Bürgerhäuser bei.
 Spätgotisches alte Radhaus aus der 15. Jahrhundert ist weitere Merkwürdigkeit. Seine Dominante ist ein Turm mit gotischer- und Renaissancestirnseite. Kirche Jungfrau Verkündigung gehört zum Komplex der Franzkirche. Kirche wurde an Wende des 15. und 16. Jahrhunderts. Nach einer radikalen Veränderung in 17. Jahrhundert behielt nur Umfassungsmauer des Schiffs und des Presbyteriums bei. Die St.František Xaverskýs Jesuitische Kirche wurde von Jan Jeroným Canevall in Jahren 1670-85 nach dem Plan von Jan Dominik Orsi gebaut. Die Keiserrüstkammer im Barockstil wurde in Jahren 1721-23 laut Pläne von Jacob Alb und Leandr Anquisola gebaut. Heute ein Objekt der Galerie von Slovácké muzeum, in den Ausstellungen tschechischer und ausländischer Künstler, Konzerte, Literarisch-dramatische Darstellungen und andere Kulturelle Veranstaltungen veranstaltet werden. 
 

     

VELEHRAD
 VelehradVelehrad ist eine bedeutende Stelle, die mit Großmähren und Cyrill und Method Tradition verbunden ist. In der Gemeinde befindet sich das Zisterzienserkloster, das im Jahr 1205 von dem mährischen Markgraf Vladislav Jindřich erbaut wurde und nach einem nicht weit entfernten Dorf Veligrad (heutiger Name ist Staré Město) benannt wurde. Klostergebäude wurden in Spätromanischem Stil mit ersten Elemente der früheren Gotik gebaut. Im Jahr 1421 vernichteten die Kirche mährischen Hussiten und nach teilweiserer Renovierung vernichtete sie im Jahr 1681 der Brand wieder. Die heutige Form gewann sie dank großartigerer Barockrenovierung, die bis zum Jahr 1735 dauerte.
 

Die Basilika mit Transept enthält Reihe der Kunststücke z. B. Fresken von P.Pagani, F.L.Egstein und J.J.Etgens, Altar von C. Fontan und Altarbilder von I. Raab. Während der Reformen des Josef II. wurde Kloster im Jahr 1784 erlöscht aber im Jahr 1890 mit Orden der Jesusgesellen wiederhergestellt. Velehrad besuchte im Jahr 1990 der Papst Jan Pavel II. Ausgrabungen hauptsächlich Romanikgotisches Zeitraums des Klosterbestehens sind in unterirdischem Raum zugänglich. 
 



     

Die Windmühle VELKÉ TĚŠANY
 Velké TěšanySüdlich von Kroměříž, im Tal zwischen nördlichen Zipfeln Chřiby, liegt Gemeinde Velké Těšany. Am südwestlichen Abhang über dem Dorf, in der Nähe von Wald Chvaletiny, etwa 200 m von Straße nach benachbarter Gemeinde Vrbky, wurde in 20. Jahren des 19. Jahrhundert eine Windmühle gebaut, die gute Wetterbedingungen der Landschaft und zugleich den Mangel an ständigen Wasserläufen ausnutzt. Am 14. August 1830 kaufte Josef Bartoň von Gemeinde Grundstück zur Wundmühlerrichtung. Das Grundstück betrug Fläche von 1 Joch 800 Quadratischfaden (1 Joch=1 600 Quadratischfaden=0,5756 ha) und Josef Bartoň bezahlte für ihn 60 Gulden.
 

Außerdem gab er der Gemeinde seine jährliche Miete 54 Gulden in zwei Moratorien, am Jans Namenstag (am 24. Juni) und am Martins Namenstag (am 11. November). Im Fall des Mangels an Wasser und Müllerwarteschlange, hatte er Pflicht zuerst für Bewohner der Gemeinde Velké Těšany mahlen. Obrigkeit sollte er das Mahlgeld 5 Gulden jährlich bezahlen. Dagegen hatte er für 2 Kühe, Kalb und 2 Schweine Besitzrecht Rindvieh konnte er an Gemeindeweiden weiden, dafür bezahlte er dem Hirte durch Gemeinde.
 Am 14.August 1890 kam es zum Umstürzen und Vernichtung beim Wirbelsturm, der über Gemeinde vorüberstürmte. Josef Páter berief Zimmerleute von Slovácko und ließ er die Mühle darunter wiederaufrichten, dass die Tragbalken durch Verdoppelung verfestigt werden. Josef Páter stammte aus einem alten Windmüllerstamm von Janovice bei Nový Jičín, wo er am 5. August 1869 geboren ist. Weil der Ertrag aus Větrák unreichend war, und vielköpfige Familie (Josef Páter hatte 11Kinder) nicht nähren reichte, kaufte er mit der Zeit Felder zu, sodass er 304 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche wirtschaftete. Obwohl es viel zu tun mit Mühl- und Wirtschaftsarbeiten war, wurde Mühle gemeinsames Zentrum von Velké Těšany und beiliegenden Gemeinden. Sehr gern kam hier auch Schriftsteller Josef Spáčil vorbei. Aus Unterredungen mit "windem" Müller Josef Páter entstand seine Erzählung "Die Mühle unter Křib", in der er Schicksäle der Mühle und des letzten Müllerstamms Páter fasste.
 Nach dem Krieg Mühle nach und nach baufällig wurde, bis ende des 60. Jahren, wann der Mühlerutsch drohte, kaufte ONV Kroměříž (das Nationalkomitee) von Anežka Páterová, die sich nicht mehr teuere Reparatur leisten konnte. Bei Reparatur kam es zu einiger Fehler, die in Ordnung erst der Zimmermann František Hrdý von Újezdec bei Přerov im Jahr 1975 brachte, der vom Museum Kroměříž berufen wurde.
 Windmühle in Velké Těšany gehört zur Säulenmühlen. (Widdermühle, Deutschmühle) Es handelt sich um ein zweigeschossiges Hölzerngebäude mit Grundriss 5,65 x 5,57 m, mit Giebeldach. Das Mühlegerüst ist mit anderen Mühlen in Mähren identisch. Zuerst hatte sie zwei Mahlgänge, eine zum Malzschroten, zweite zur Mahlung. Gegenwärtig wird dieser Mahlgang nicht erneuert und wird er zur Ansicht vor der Mühle gelegt, weil es nicht gelang, den Kollergangstein zerstörungsfrei herunterbringen. Durch eine Reparatur und Zugang der Windmühle in Velké Těšany würde bedeutendes technische Gedächtnis Kroměřížer Bezirk gerettet, das Beleg der erloschenen Herstellungstechnik und Geschicklichkeit der Volkshandwerker ist.
 Laut Dokument von Oldřich Páter und PhDr. Miroslav Válek aus dem Jahr 1984. Für Informationsinhalt danken wir Frau Chrastinová, die ein direkter Nachkomme der Familie Páter ist und Sie jederzeit mit einer packenden Erzählung durch Mühle durchführt. 
 

     

Das Schloss VIZOVICE
 VizoviceAuf früherem Ort des Zisterzienserklosters begann im Jahr1570 eine Renaissancekirche Zdeněk Kavka von Říčany. Schloss wurde damals Nový Smilheim genannt. In der Mitte des 18. Jahrhunderts kam es zu großem Umbau für Brünner Propst Herman Hanibal von Blümegen. Altes Schloss wurde niederreißt und auf seinem Ort wuchs ein modernes Schloss im französischen Stil des Ludviks XVI. Den Monumentalbau führte Brünner Architekt František AntonínGrimm durch.
   

Vizovicer Schloss ist ein zweigeschossiges Gebäude mit drei U-förmigen Flügeln, die rechtwinkligen Hof bilden. Ein Mansardendach mit Dachfenster verdecken ganzes Schloss. Der Hauptsaal wird über Eingangsdurchfuhr situiert und geht durch zwei Etagen durch. Wände und Kuppel des Saals wird mit Wahnmalen aus dem Jahr 1757 verziert, das ein Rokokostuck nachbildet. Die Schlossinnenräume sind mit Spätbarock-, Rokoko-, Klassizistischen und Biedermeiermöbeln, venezianischen Spiegeln, Kachelofen, chinesischem, japanischem, Wiener und Meißner Porzellan reich ausgestattet. Zum größten Stolz gehört Gemäldesammlung holländischer Meister, die bereits Herman Hanibal von Blümegen gründete und nächste Besitzer im Sammeln fortführen. Im linken Schlossflügel befindet sich die Kapelle mit Skulpturenschmuck von Ondřej Schweigel. Weitere Bildwerke von diesem Autor sind im Schlossgarten zu sehen. Der Garten schließt allmählich an die Gartenstirnseite an.
 
 

     

VLČÁK
 Vlčák ist eine ehemalige Gaststätte, wichtige Kreuzung der Touristenwege, 561 m über dem Meeresspiegel am Hauptkamm Chřiby. Zuerst herrschaftliche Gaststätte gehörte zum Cetechovicer Gut und diente als Posthaltestelle an der Kreuzung der Postwege. Binnen des zweiten Weltkriegs diente sie als einer von den Partisanen Auswegen. Heutzutage steht die Gaststätte außer Betrieb und wird als ein privates Erholungsobjekt ausgenützt. In nahegelegener Umgebung in nördlicher und nordwestlicher Richtung liegen kleine Felsenblöcke mit Bezeichnungen Gavendova skála (569,2m), Vodova skála, Endlicherova skála und Janečkova skála vor. Etwa 200 m nördlich befindet sich eine der Quelle Kotojedky mit gutem genießbaren Wasser. 
 

     

ZIKMUNDOV
 Zikmundov liegt in Seehöhe 480 m über dem Meer 1 km westlich von Stare Hute. Es ist ehemaliger herrschaftlichen Hof, der gegen Jahr 1860 errichtet wurde und den Name nach seinem Gründer und Besitzer des Buchlovicer Herrenguts Zikmund II.Berchtold trägt. Hof wurde in Zusammenhang mit Gründung der Hengststation in Buchlovice, die zu den bedeutendsten in Mähren gehörte. Nach Holzung für nahe Glashütte entstand idealer Platz für Pferde, die hier den ganzen Sommer lang blieben und im Winter nach Buchlovice umsiedelt wurden. Im Jahr 1886 zählte die Hengststation insgesamt 86 Zuchtpferde. Nach dem Zikmunds Tod verfiel die Pferdezucht und Hof wurde zur Schafzucht genutzt. Am Rande der Hříběcí Wiese stand jemals uralte Hohleiche mit breiter ausladenden Baumkrone. Eiche wurde in alten Militärlandkarten als Orientierungspunkt -U širokého dubu (Zur breiten Eiche) angegeben. In ihrer Höhle versteckten sich Wanderer und Hirte vor Regen, die hier Feuer machten. Bei einem solchen Anlass im Jahr 1912 brannte Eiche innen ab, so dass sie heute nicht mehr da ist. Bei Entsorgung der Eicherückstände wurden angeblich an einem Ast 350 Jahresringe gezählt. 
 

     

ZLÍN
ZlínStadt Zlín mit 90Tausend Bewohner ist ein Industrie-Unternehmenszentrum der Region mittleres Mähren. Historie reicht zu weit in Mittelalter (Die erste schriftliche Nachricht wird mit Jahr 1322 verbunden.), wann Stadt Zlín ein handwerker-zünftiges Zentrum für umliegende valašské Besiedlung war, die sich überwiegend durch Weiden ernährten. Zlín war Residenz der Herrschaftsbesitzer und lebte durch allmähliche Entwicklung städtischer Selbstverwaltung.
   

Änderung in dieser ruhevollen Entwicklung brachte industrielle Regelung. Wichtiger Markstein in Zlíner Geschichte wurde Jahr 1894, wann hier Schuhfabrik Familie Baťa gegründet wurde. Dank ganz außergewöhnlicher Aufschwung und Prosperität der Firma und Wirkung Tomas Baťa, der auch der Bürgermeister wurde, wurde Stadt Zlín in Zwischenkriegszeiten ein modernes Stadtzentrum, die durch Architektonischen Stil Lebenstempo hervorragend war. Gewaltige Zwischenkriegsbautätigkeit T. Baťa und und seines Teams von renommierten Architekten (J. Kotěra, F.L. Gahura, M. Lorenc, V. Karfík) veränderten das Städtchen mit 5 Tausend Bewohner in Agglomeration der einzigartigen Funktionärarchitektur mit 43.500 Bewohner. In dieser Zeit entstand Verzeichnis moderner Zwischenkriegsarchitektur, nennenswert: Ein großes Kino, Hotel Moskva, Wolkenkratzer (Verwaltungsgebäude AG Svit), Kunsthaus, Studienanstalten, evangelischer Kirche und eine Reihe weiteren Gebäude. Ein kulturelles Interessante der Stadt sind unter anderem die Zlíner Filmateliers, die in 60. Jahren durch Puppentrickfilme und Trickfilme von Karel Zeman und Hermína Týrlová ruhmvoll wurden. Die Baťas unternehmerische Tradition und geeignete geographische Lage sind zwei der mehreren Faktore, die die Tatsachen beeinflussten, dass es nach Wende der politischen Richtung im Jahr 1989 zum steilem Anstieg der unternehmens-geschäftlichen Tätigkeiten kam, die heutzutage den Republikdurchschnitt überstiegen.
 

Zlín zámekDas Schloss ist das bedeutendste historische Denkmal in Zlín. Es ist eine vierflügelige Gebäude mit Renaissancekern, die gegen Jahren 1780 und 1905 umgebaut wurde. Seit Jahr 1929 ist Schloss das Stadteigentum. Innen befindet sich heute Museumssitz und auch Ausstellungssäle der Staatlichen Galerie. Eine ständige Ausstellung betrifft sich den Forschungsreisenden Hanzelka und Zukmund. Stadtdominante bildet das in Jahren 1922-1924 gebaute Rathaus nach Entwurf von F.L. Gahura. 
    

     

Die Burg ZUBŘÍČ
Sie wird auch Nový hrad, Valy oder Bašta genannt. Eine Burgruine wurde schon im Jahr 1307 erinnert. Ihre Existenz konnte mit naherer Burg Šaumburk im Zusammenhang stehen. Überliefert sind Fundamente der Mantelwände, Gräben und Wälle. 
 

 

 

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